Montag, 5. September 2011

Dauergast in der Werkstatt angekommen


Endlich ist es geschafft, der neue Abricht- Dickten Hobel hat den Weg in die Werkstatt gefunden. Das Aufladen ohne Stapler in der Felder Niederlassung war beschwerlich und die Rückfahrt schaukelig aber nun ist er da. Dank der Hilfe von Volker und meines Nachbarn mit seinem kleinen aber feinen Radladers war das Abladen kein Problem.




Das Fahrwerk dran geschraubt, Abrichtanschlag befestigt und in Parkposition gefahren.
Die ersten Versuche waren schon wirklich überzeugend.


Das Aufbauen der Absauganlage war fummelig aber auch sie steht mitlerweile an ihrem Platz und verrichtet ihren Dienst.

Alles zusammen das Rundherumsorglospaket.
Die ersten Projekte sind geplant u.a das hier

Ein Auftrag von meiner besseren Hälte, da unsere beiden Gammler unsere jetzige Lampe aus Draht und Papier zerlegt haben. Aber an dieser Lampe werden sie sich die Zähne und die Krallen ausreissen.

Mittwoch, 24. August 2011

Neuer Zugang in der Werkstatt

Heute habe ich mein selbst entworfenes Schienensystem für meine Maffell KSP 55 erhalten. Da mir das herkömmliches System zu teuer war habe ich mir kurzerhand ein paar Aluminiumkantungen mit gestanzten Löchern machen lassen.



Ich habe 3 unterschiedliche Längen von 1500 mm, 1250 mm und von 1000 mm für den jeweiligen Anwendungsfall anfertigen lassen. Evtl nehme ich noch eine 2000 mm lange Schiene dazu. Werde die anderen erstmal im Einsatz testen. Auf jeden Fall ist es eine solide und günstige Alternative zu den Schienen von Festtool und Maffell.

Dienstag, 23. August 2011

Dauergast im Anflug

Endlich ist es soweit. Nach langem Hin und Her habe ich vor einiger Zeit die hier bestellt



Heute habe den Anruf erhalten, dass die nagelneue Maschine in der Niederlassung angekommen ist und ich sie abholen kann. Samstag ist es soweit. Ich werde mich gleich frühmorgens auf den Weg in die Felder Niederlassung machen und die Maschine abholen. Aufbauen, anschließen und Testen wird dann wohl den ganzen Tag dauern. Die ersten Projekte sind auch schon in den Startlöchern. Mein Frauchen hat mir ein paar nette Aufgaben gestellt :) und ich habe da auch noch so einige Ideen im Hinterkopf. Ihr werdet weiter auf dem Laufenden gehalten.

Sonntag, 24. Juli 2011

Ältere Projekte Der Schreibtisch

Unaufgeräumt und total unübersichtlich war mein Arbeitsplatz im Büro. Darum hatte ich mich entschlossen dem ein Ende zubereiten. Leider habe ich nur ein Bild gemacht nachdem ich das größte Chaos beseitigt hatte.


Den neuen Schreibtisch habe ich so konstruiert, dass u.a der DIN A3 Drucker auch hinter Schloss und Riegel steht und nicht mehr so schnell einstaubt. Den Korpus habe ich aus 18 mm Multiplex in Buche gebaut. Die Tischplatte ist aus 27 mm Buche Arbeitsplatte keilgezinkt (Den Rest konnte ich ja weiter verwenden) und die Schubkastenfronten und Klappenfronten sind aus 18 mm keilgezinkten Buchenplatten. Ja ich weiß, ist für manche Holzwerker ein bißchen viel keilgezinkt aber ich mag das und es ist günstiger :-)

So sieht er fertig aus. Achja versiegelt habe ich ihn mit einem 3 Schichtlack.


Älteres Projekt Die Truhe

Endlich bin ich zeitlich mal wieder dazugekommen etwas zu posten. Ich habe in letzter Zeit viel um die Ohren gehabt aber dazu in den nächsten Postings mehr.

Heute möchte ich etwas zu einem Projekt schreiben welches ich zeitgleich mit dem neuen Schreibtisch gebaut habe. Dabei handelt es sich um eine "Wäschetruhe" für meine Perle.
Ich habe aus den Resten der Schreibtischplatte ( Buche keilgezinkt 27 mm ) die Rahmen und Querriegel geschnitten. Mit dem Nachbau des Frästisches (nach Guido Henn) habe ich dann eine 10 mm Nut eingefräst.


Anfangs war es noch etwas beschwerlich, hatte ich die Frästiefe doch etwas zu tief eingestellt. Welch ein Glück, dass ich immer ein Stück zur Probe fräse. Frästiefe reduziert und dann ging es wie geschmiert.
Die Rahmenfüllungen habe ich dann in mehreren Gängen mit einem 20 mm Nutfräser abgeplattet.

Alles sauber angezeichnet und mit meinem Dominodübler zusammen gedübelt. Probegesteckt, zerlegt, mit Leim versehen und wieder zusammen gesteckt.


Deckel dran und ab ins Schlafzimmer damit



Fertig




Montag, 13. Juni 2011

Hocker, Beistelltisch und ein kaputter Dachausstieg

Am Samstag habe ich ein paar kleinere Projekte gebaut.

Als erste habe ich einen kleinen Beistelltisch für unsere Gartenliegen gebaut. Alles aus Resthölzer der Dachterasse und den Brettern des alten Pokertisches zusammen geschnitten, gefast und gedübelt.



Leider hatte ich vergessen PU-Leim zu kaufen und musste mich mit Kraftkleber begnügen. Dadurch ist die " Sprossenfüllung" nicht ganz perfekt geworden aber ich übe ja auch noch in Sachen Möbelbau. Gestern haben wir den schönen Tag im Garten verbracht und konnten den neuen Tisch einweihen. Größe ist optimal gewählt wie ich finde und die Höhe ist auch richtig! Und das beste ist, meine Frau ist echt begeistert. Soll erfüllt würde ich mal sagen.

Als zweites habe ich für einen Bekannte meiner Mutter einen " Auftragshocker " erledigt. Ich hatte keinelei Maßvorgaben bekommen und habe aus einem Reststück der keilgezinken Buchenarbeitsplatte den hier gebaut.


Und dann kam der Abend.Wir wollten schön zum Stadtfest fahren. Ich war noch schnell im unserem Büro  als eine greller Schrei die abendliche Ruhe durchbrach. Hilfe das Fenster ist ausgehakt und geht nicht mehr zu. Wie von der Tarantel hochgeschossen bin ich dann zum besagten Fenster und habe meine Frau "gerettet". Es handelt sich bei dem Fenster um einen Velux (R) Dachbalkon.




 Er hat mitlerweile über 20 Jahre auf dem Buckel und gerade dann wenn man was vor hat, bricht das Scharnier wegen Korrosion.  Was für einen Aktion. Alles abschrauben, Feder rausnehmen und wieder zusammen bauen. Abdeckbleche aufschrauben Finger waschen und los. Was soll ich sagen das erste Bier hat besonders geschmeckt. Dienstag Abend kommt der Fachmann. Der Dachbalkon muss wohl raus.

Dienstag, 24. Mai 2011

Ältere Projekte "Die Blumenbank"

Hier stelle ich euch ein kleineres Projekt vor.
Meine Mutter bat mich für Ihre Fensterfront in der Wohnung eine Blumenbank zu bauen. Nachdem wir die Maße, Material und das Design besprochen hatte legte ich dann los. Die 27 mm dicke Küchenarbeitsplatte habe ich beim 20 % Baumarkt in der Aktion gekauft und in der Werkstatt zugeschnitten. Das Zusammendübeln habe ich dann mit der Dominofräse erledigt. Nach dem Trocknen des Leims über Nacht habe ich die Bank dann geschliffen und anschließend mit Clou- Arbeitsplattenöl abgerieben. Hier ist das Ergebnis.